Beschlüsse & Eigentümerversammlungen
Fachliche Unterstützung bei der Vorbereitung von Beschlussgegenständen, Tagesordnungen, Versammlungen und verwaltungstechnischen Abläufen.
Ihr Ansprechpartner für Dienstleistungen rund um Immobilien in Jever, Wilhelmshaven und Friesland.
Jetzt unverbindlich beraten lassenProfessionelle Gutachten, Zwangsverwaltung, Schimmelbegutachtung und Leckortung – unabhängig, fundiert und lösungsorientiert.
Dachinspektion, Thermografie und Luftaufnahmen mit modernster Drohnentechnologie – sicher, effizient und rechtssicher.
Ob Gutachten, Drohneninspektion oder Medienprojekt – wir beraten Sie persönlich.
Jetzt Kontakt aufnehmenKurze Wege, fundierte Einschätzungen und praxisnahe Unterstützung bei Fragen rund um die Wohnungseigentumsverwaltung – persönlich, verlässlich und aus langjähriger Verwaltungspraxis.
Wohnungseigentumsverwaltung ist komplex. Gerade bei ungewöhnlichen Sachverhalten, schwierigen Eigentümergemeinschaften oder wichtigen Entscheidungen kann eine erfahrene fachliche Rücksprache wertvoll sein.
Fachliche Unterstützung bei der Vorbereitung von Beschlussgegenständen, Tagesordnungen, Versammlungen und verwaltungstechnischen Abläufen.
Plausibilitätsprüfung und fachliche Einschätzung zu Abrechnungen, Wirtschaftsplänen, Kostenverteilungen und typischen Fehlerquellen.
Unterstützung bei internen Abläufen, Dokumentation, Kommunikation, Fristen, Belegorganisation und strukturiertem Verwaltungshandeln.
Einordnung verwaltungspraktischer Fragen zu Instandhaltung, Instandsetzung, Angebotseinholung, Maßnahmenplanung und Dokumentation.
Fachliche Rücksprache bei schwierigen Eigentümern, Beschwerden, Sonderfällen und Situationen, in denen eine neutrale Bewertung hilft.
Praxisorientierte Einschätzung zu Aufgaben, Pflichten, Zuständigkeiten und zur zweckmäßigen Vorgehensweise in konkreten Verwaltungssituationen.
Die Beratung ist als laufende Unterstützung für die tägliche Arbeit einer Hausverwaltung konzipiert. Fragen können unkompliziert telefonisch oder per E-Mail abgestimmt werden.
Ziel ist keine theoretische Beratung, sondern eine nachvollziehbare, praktische und umsetzbare Unterstützung für typische und besondere Situationen der Wohnungseigentumsverwaltung.
Die Beratung verbindet praktische Verwaltungserfahrung mit der besonderen Fachkunde eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Wohnungseigentumsverwaltung.
Viele Fragestellungen in der WEG-Verwaltung lassen sich nicht sinnvoll mit allgemeinen Textbausteinen beantworten. Entscheidend ist häufig die konkrete Verwaltungssituation. Genau hier setzt die persönliche fachliche Beratung an.
Die Unterstützung kann beispielsweise dazu dienen, Vorgehensweisen abzustimmen, Fehlerquellen frühzeitig zu erkennen, schwierige Sachverhalte zu strukturieren oder die Vorbereitung interner Entscheidungen fachlich zu begleiten.
Die Verantwortung für die konkrete Verwalterentscheidung und deren Umsetzung verbleibt bei der beauftragenden Hausverwaltung.
Transparente Zuständigkeiten schaffen Sicherheit und vermeiden Missverständnisse.
Fachliche Einschätzungen und praxisbezogene Unterstützung bei Fragen rund um die Wohnungseigentumsverwaltung innerhalb des vereinbarten Beratungsrahmens.
Förmliche Gutachten, umfangreiche schriftliche Stellungnahmen, Vor-Ort-Termine, Beweissicherungen oder sonstige Leistungen außerhalb der laufenden Beratung können gesondert vereinbart und abgerechnet werden.
Die Beratung ersetzt keine Rechtsberatung durch einen Rechtsanwalt und keine steuerliche Beratung durch einen hierzu befugten Berufsträger.
Die Beratungsleistung beinhaltet weder die Übernahme der organschaftlichen Verwalterstellung noch eine Vertretung der Hausverwaltung gegenüber Eigentümern, Gerichten oder Dritten.
Das Angebot richtet sich insbesondere an professionelle Hausverwaltungen, die bei Fragen der Wohnungseigentumsverwaltung regelmäßig eine erfahrene fachliche Einschätzung oder Unterstützung wünschen.
Die Abstimmung erfolgt üblicherweise telefonisch oder per E-Mail. Dadurch können viele Fragestellungen schnell und ohne zusätzlichen organisatorischen Aufwand geklärt werden.
Das vereinbarte Beratungsfenster liegt werktags von Montag bis Freitag zwischen 08:00 und 20:00 Uhr. Es handelt sich um ein Erreichbarkeits- und Beratungsfenster, nicht um eine permanente Anwesenheits- oder Bereitschaftspflicht.
Die Vergütung wird individuell vereinbart und richtet sich insbesondere nach Größe, Struktur und Beratungsbedarf der jeweiligen Hausverwaltung. Dadurch entsteht ein Beratungsmodell, das zum tatsächlichen Umfang der Verwaltung passt.
Nein. Förmliche Gutachten, umfangreiche schriftliche Ausarbeitungen, Vor-Ort-Termine und vergleichbare Sonderleistungen bedürfen einer gesonderten Beauftragung.
Sprechen Sie mit uns über einen laufenden Beratungs- und Unterstützungsvertrag.
Feuchte erkennen. Schimmelrisiken einschätzen. Thermische Auffälligkeiten sichtbar machen. Einmal jährlich – fachkundig geprüft und nachvollziehbar dokumentiert.
Feuchte- und Schimmelschäden entwickeln sich häufig über einen längeren Zeitraum. Erste Hinweise sind oftmals bereits vorhanden, bevor ein umfangreicher Schaden offensichtlich wird.
Der jährliche GebäudeCheck des Sachverständigenbüros Jörg Schlüter konzentriert sich deshalb gezielt auf die Bereiche Feuchtigkeit, Schimmel, thermische Auffälligkeiten und sichtbare Hinweise auf Undichtigkeiten.
Anders als eine allgemeine Gebäudebegehung wird der GebäudeCheck messtechnisch unterstützt und bewusst während der kalten Jahreszeit durchgeführt. Dadurch kann die Thermografie als fester Bestandteil in die Untersuchung einbezogen werden.
Die Untersuchung konzentriert sich ausschließlich auf feuchte-, schimmel- und thermografierelevante Auffälligkeiten.
Zugängliche Gebäudebereiche werden auf erkennbare Feuchteerscheinungen kontrolliert. Bei verdächtigen Bereichen können orientierende Feuchtemessungen durchgeführt werden.
Sichtbare Schimmelerscheinungen und typische Risikobereiche werden gezielt betrachtet und dokumentiert.
Wärmebilder können thermische Auffälligkeiten sichtbar machen und helfen dabei, kritische Bereiche fachlich einzugrenzen.
Frei zugängliche und offenliegende Leitungen werden im Rahmen der Begehung visuell auf erkennbare Auffälligkeiten kontrolliert.
Der GebäudeCheck findet bewusst in den kalten Monaten statt. Nur bei geeigneten Temperaturbedingungen zwischen Innen- und Außenbereich können aussagekräftige thermografische Untersuchungen durchgeführt werden.
Mit der Wärmebildkamera lassen sich Oberflächentemperaturen und thermische Auffälligkeiten darstellen, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind.
Dies kann insbesondere bei der Beurteilung von Wärmebrücken, auffällig kalten Bauteiloberflächen und Bereichen mit möglichem Kondensations- oder Schimmelrisiko hilfreich sein.
Wärmebrücken, kalte Oberflächen und auffällige Bauteilbereiche gezielt erkennen und dokumentieren.
Im Rahmen des GebäudeChecks findet daher keine prophylaktische Untersuchung verdeckt verlaufender Leitungen statt.
Kontrolliert werden ausschließlich offenliegende und frei zugängliche Leitungen sowie deren unmittelbares Umfeld auf sichtbare Undichtigkeiten, Feuchtespuren, Korrosion oder andere erkennbare Auffälligkeiten.
Werden im Rahmen des GebäudeChecks erhöhte Feuchtigkeit, eine sichtbare Undichtigkeit oder andere konkrete Hinweise auf einen möglichen Leitungswasserschaden festgestellt, kann anschließend eine gesonderte Leckageortung empfohlen werden.
Gegenstand des GebäudeChecks sind die zum Zeitpunkt der Begehung zugänglichen und für die Untersuchung relevanten Gebäudebereiche.
Kontrolle auf Feuchteerscheinungen, Ausblühungen, Verfärbungen, Schimmelverdacht, auffällige Wand- und Bodenanschlüsse sowie sichtbare Leitungen.
Sichtkontrolle auf Feuchte-, Schimmel- und Kondensationserscheinungen sowie thermisch auffällige Bereiche.
Soweit zugänglich, Kontrolle auf Feuchtespuren, Verfärbungen, Kondensat und erkennbare Schimmelauffälligkeiten.
Untersuchung von sichtbaren oder thermisch auffälligen Bereichen, soweit diese zugänglich und Bestandteil des vereinbarten GebäudeChecks sind.
Der jährliche Termin wird für die kalte Jahreszeit geplant.
Die zugänglichen relevanten Bereiche werden systematisch kontrolliert.
Auffällige Bereiche werden messtechnisch und thermografisch untersucht.
Sie erhalten einen strukturierten Bericht mit Bewertung und Empfehlungen.
Die Untersuchung endet nicht mit der Begehung. Die relevanten Feststellungen werden nachvollziehbar dokumentiert.
Sehen Sie anhand unseres Musterberichts, wie die Ergebnisse eines GebäudeChecks strukturiert, nachvollziehbar und aussagekräftig dokumentiert werden.
Eigentümer und Hausverwaltungen erkennen auf einen Blick, bei welchen Feststellungen Handlungsbedarf besteht.
Im untersuchten Bereich keine relevante Auffälligkeit.
Auffälligkeit beobachten und bei der nächsten Kontrolle erneut bewerten.
Weitergehende Untersuchung oder Ursachenklärung empfohlen.
Deutliche Auffälligkeit beziehungsweise kurzfristiger Handlungsbedarf.
Der aktuelle Zustand wird aufgenommen, gemessen, thermografisch untersucht und dokumentiert.
Frühere Feststellungen können mit dem aktuellen Zustand verglichen und Veränderungen nachvollziehbar dokumentiert werden.
Der GebäudeCheck ist eine visuelle und messtechnisch unterstützte Untersuchung der zugänglichen Gebäudebereiche auf erkennbare Feuchte-, Schimmel- und thermische Auffälligkeiten.
Er ersetzt insbesondere keine vollständige bautechnische Gebäudebegutachtung, keine Untersuchung der Verkehrssicherheit, keine Prüfung technischer Anlagen und keine umfassende Ursachenanalyse bereits vorhandener Schäden.
Ebenfalls nicht enthalten sind Bauteilöffnungen, prophylaktische Leckageortungen, Druckprüfungen, Rohrkamerauntersuchungen, Endoskopien, Laboruntersuchungen, Schimmelproben oder Langzeit-Raumklimamessungen.
Werden beim GebäudeCheck Auffälligkeiten festgestellt, können notwendige weitergehende Untersuchungen separat empfohlen und beauftragt werden.
Die Thermografie ist ein fester Bestandteil des GebäudeChecks. Für aussagekräftige thermografische Untersuchungen muss eine ausreichende Temperaturdifferenz zwischen Innen- und Außenbereich vorhanden sein. Die tatsächliche Durchführung hängt daher von den jeweiligen Witterungsbedingungen ab.
Ja. Die Thermografie gehört zum regulären Leistungsumfang des GebäudeChecks, sofern am Untersuchungstag geeignete Temperatur- und Witterungsbedingungen vorliegen.
Nein. Eine prophylaktische Leckageortung ist nicht Bestandteil des GebäudeChecks. Frei zugängliche und offenliegende Leitungen werden lediglich visuell auf sichtbare Undichtigkeiten, Korrosion oder Feuchtespuren kontrolliert.
Die Auffälligkeit wird dokumentiert und bewertet. Ist eine weitergehende Ursachenklärung erforderlich, wird eine entsprechende zusätzliche Untersuchung empfohlen. Dies kann beispielsweise eine detaillierte Feuchteuntersuchung oder bei konkretem Verdacht eine Leckageortung sein.
Ja. Nach dem GebäudeCheck erhalten Sie eine strukturierte Dokumentation der relevanten Feststellungen einschließlich ausgewählter Bilder, Messwerte, Bewertungen und Handlungsempfehlungen.
Erst die regelmäßige Wiederholung ermöglicht einen nachvollziehbaren Vergleich. Auffälligkeiten können erneut kontrolliert und Veränderungen gegenüber dem Vorjahr dokumentiert werden.
Insbesondere Hausverwaltungen und Eigentümer mehrerer Immobilien sollten die Termine frühzeitig für die kalte Jahreszeit einplanen, da die thermografische Untersuchung geeignete Temperaturbedingungen voraussetzt.
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